Orgasmus Tod ist eine Realität

Orgasmus Tod ist eine Realität

Orgasmus Tod ist eine Realität. Viele Jahre in Liebe und Harmonie zu leben und dann im Nu an einem Orgasmus zu sterben, ist ein gewöhnlicher sexueller Traum.

Der Tod durch einen Orgasmus ist kein Mythos, sondern eine harte Realität.

Wenn ein Mann jedoch beim Sex stirbt, spricht man normalerweise lieber nicht darüber.

Immerhin finden sie solche armen Kerle gar nicht auf dem Ehebett, sondern in Hotelzimmern und Mietwohnungen neben Prostituierten und jungen Liebhaberinnen.

Viele glauben, dass es nicht die schlechteste Option ist, beim Liebesspiel zu sterben und in den letzten Minuten des Lebens Freude zu haben.

Warum ist es schlimmer als der Tod in einem Krankenhausbett, bei einem Autounfall, oder einem Messer?

Denn nur wenn du stirbst, dann ist es schrecklich, in den Armen eines Toten zu sein oder, schlimmer noch, nicht sofort zu verstehen, was los ist.

Ein deutscher Millionär schrieb in seinem Testament, dass er sein gesamtes Vermögen an die im Bett abgeben würde, mit der er die letzten Minuten seines Lebens verbringen würde.

Und was denkst du, jetzt wechselt der 76-jährige Großvater ständig seine jungen Liebhaberinnen und wird sich keineswegs in eine andere Welt zurückziehen.

Und es gelingt keiner, den Jackpot zu knacken.

Damit ein Orgasmus zum Tod führt, muss sich der Körper in einem sehr schlechten Zustand befinden und das Herz-Kreislauf-System muss bis an die Grenzen belastet sein.

In jedem Fall können die letzten Minuten des Lebens mit solchen Problemen kaum als angenehm bezeichnet werden.

Die Chancen, an einem Orgasmus zu sterben, steigen mit zunehmendem Alter, wenn sich die Gesundheit verschlechtert, die Wünsche mutiger und ausgefeilter werden und die Partner jünger sind.

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Wenn eine Person erregt ist und Sex hat, gehen die Vitalfunktionen des Körpers aus dem Gleichgewicht, die Durchblutung steigt, die Atmung geht verloren und der Herzschlag beschleunigt sich.

Bei gesunden Menschen stabilisiert sich der Zustand nach dem Orgasmus, bei Patienten ist es eine ganz andere Situation.

Am stärksten gefährdet sind Menschen, die einen sitzenden Lebensstil führen und unter Übergewicht leiden und nicht unbedingt im fortgeschrittenen Alter sind.

Wenn ein Mann sich beim Sex zum Besseren zeigen will, aber seine Fähigkeiten nicht mehr ausreichen, greift er häufig auf sexuelle Stimulanzien zurück.

Darüber hinaus werden solche Medikamente aus Selbstzweifeln häufig leichtfertig mit Alkohol gemischt.

All dies ist durch die Tatsache gerechtfertigt, dass einmal sicherlich nicht tödlich sein wird.

In solchen Zeiten ist vor allem die Wahrscheinlichkeit des Sterbens in der Liebe hoch.

Bei Frauen sind solche Fälle selten, weil mit zunehmendem Alter die Sexualität für sie nicht mehr relevant ist.

Daher müssen die Frauen nicht alle Arten von Stimulanzien einnehmen, und der Wunsch, junge Liebhaber zu haben, die sie zu Tode lieben können, ist kein alltägliches Ereignis.